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Glauben

GlaubePosted by Klaus Schäfer Mon, July 03, 2017 21:37

Die Glaubwürdigkeit der Evolutionstheorie.

Die Wissenschaftler sind sich bewusst, dass die Evolutionstheorie große Lücken aufweist, die nie geschlossen werden können:

a) Die Lücke zwischen dem Nichts und der Materie. Hier wird eine grundlegende wissenschaftliche Aussage missachtet, nämlich, "dass aus Nichts nichts entstehen kann". Die Materie kann nicht ewig sein, sich selbst organisieren und etwas erzeugen, was weit über ihre Eigenschaften hinausgeht. Das widerspricht dem Naturgesetz der Kausalität: Jedes Ereignis hat eine Ursache.
b) Die Lücke zwischen Materie und Leben. Die Evolution muss das zweite Grundgesetz der Thermodynamik leugnen, wenn sie lehrt, dass sich durch Zufall nicht belebte Materie in lebendige, komplexe, energiereiche Formen verwandelt habe.
Zitat:
(Der zweite thermodynamische Hauptsatz, eines der Grundgesetze der Physik, besagt, dass unter normalen Bedingungen alle sich selbst überlassenen Systeme in direkter Korrelation mit dem Zeitablauf zur Unordnung tendieren. Alles, ob belebt oder unbelebt, verbraucht sich, verdirbt, verrottet, zerfällt und ist im Endzustand zerstört. Nach diesem physikalischen Grundgesetz steht dieser Endzustand allen Lebewesen auf die eine oder andere Weise bevor, er ist unausweichlich und kann nicht vermieden werden.)
Die Wissenschaftler sind sich einig, dass die Evolutionstheorie keine Erklärung hat: für die Kausalität, die Relativitätstheorie, die Bewegung der Materie, die Erhaltung der Energie, für die Gleichwertigkeit von Energie und Materie, die Ordnung im Universum, die elektromagnetischen Felder, die Gravitations- und Kernkräfte, die Abhängigkeit von der Umwelt, die Entropie, das Übersinnliche und vieles andere.

Die Tatsache, dass die überwiegende Mehrzahl der naturwissenschaftlichen Fachgelehrten z. Z. die Evolutionslehre vertreten, beweist nicht die Richtigkeit dieser Lehre, sondern spiegelt lediglich die philosophische Einstellung ihrer Anhänger wider.

So wird in allen höheren Schulen fast ausschließlich die Evolutionstheorie gelehrt. Sie ist eine der erfolgreichsten Theorien in der Geschichte der Menschheit geworden.

Die Glaubwürdigkeit der Evolutionstheorie.

Darum muss festgehalten werden: "Wenn die Vielen etwas falsches glauben, wird es dadurch nicht richtig". Oder: "Die Wahrheit lässt sich nicht durch Mehrheitsbeschluss von Menschen erzwingen".



Jagd

NaturPosted by Klaus Schäfer Mon, July 03, 2017 21:35
Gedanken über das Wildtiermanagement und das neue Verstehen der Natur.

Wildtiere gewinnen in Deutschland wieder mehr an Bedeutung:
Es gibt Wiederansiedlungsprojekte von Biber, Luchs, Nerz etc.
und Immigration von ehemals heimischen Arten über angrenzende Länder z. B. Wolf .

Es wird in den nächsten Jahren die Bevölkerung weiter wachsen und somit der verbleibende Lebensraum für die Fauna stetig geringer werden. Aus diesem Grund ist es von Bedeutung, geeignete Konzepte zu entwickeln, die sowohl die Bedürfnisse der Menschen als auch die der Tierwelt berücksichtigen. Bei der Konfliktlösung steht der Erfolg für beide Seiten im Vordergrund, es gibt also idealerweise zwei Gewinner.
Dabei ist es wichtig, ein geeignetes Maß zu finden, da es sich bei den Konzepten für beide Seiten um Kompromisslösungen handelt. Durch gezieltes Wildtiermanagement wird eine Brücke zwischen Tier- und Menschenwelt geschlagen, indem für beide ein akzeptabler Konsens aufgezeigt wird.

Wildtiermanagement ist weit mehr als die Organisation der Bejagung des Wildes. Es bedeutet das integrale Verwalten (= managen) der Wildtiere und ihrer Lebensräume, im Interesse der Allgemeinheit - und nicht im einseitigen Interesse der Jäger.

Die neuen Grundsätze zum Wildtiermanagement mit einer vollständigen Unterordnung aller bisherigen jagdlichen Maßnahmen unter die Naturschutzziele stellt zunächst das gesamte bisherige jagdliche Wirken in Frage. Es stellt sich die Frage: ist das heutige deutsche Jagdsystem noch zeitgemäß?

Ich glaube Jagdgesetz und Jagdpraxis werden wesentlichen Erfordernissen des Natur- und Artenschutzes nicht gerecht, da nach wie vor bedrohte Arten bejagt werden. Die Jagd auf die Waldschnepfe oder die Jagd auf Vögel die in vermehrtem Maße in Deutschland überwintern halte ich für bedenklich.

Ich bin kein Jagdgegner, meine aber es müsste sich unter den Waidmännern und -frauen einiges ändern. Einen Teil der alten Tradition und des Jagdbrauchtums verstehen heute nur noch die Jäger selbst.

Allen Jägern besonders bekannten und befreundeten Jägern wünsche ich in obigem Sinne Weidmannsheil!

Der Jäger mit der Kamera Klaus Schäfer